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EFA-S startet Produktion neuer Elektro-Transporter: Warum ein Umrüster auch zum Hersteller wird

Der bisher auf den Umbau gebrauchter Fahrzeuge zu rein  elektrisch betriebenen Lkw spezialisierte schwäbische Mittelständler EFA-S startet die Produktion eigener, fabrikneuer Elektro-Transporter

Press release EFA-S E35

Presseinformation zum Efa-S E35

zu GAZglobal


EFA-S sorgt für leise und saubere Baumaschinen

Im Rahmen eines internationalen Kooperationsprojektes hat EFA-S, der schwäbische Spezialist für Entwicklung, Umbau und Produktion rein elektrisch betriebener Lkw, eine zwölf Tonnen schwere Tunnelbaumaschine komplett auf Elektroantrieb umgestellt.

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ZDF zu Gast bei EFA-S

Was ist an Elektromobilität schon heute in der Paketzustellung möglich? Um diese Frage zu beantworten, war ein Filmteam des ZDF zu Gast bei EFA-S. Im Werk 2 in Zell unter Aichelberg überzeugten sich die Fernsehmacher von den effizienten Lösungen, die EFA-S beispielsweise für UPS entwickelt hat. Den gesamten Film, der am Freitag, 7. Oktober 2016, im Programm 3Sat gezeigt wurde können Sie hier als (LINK) anschauen.

Bild und Text Ludwig-Michael Cremer

Zum Film


Elektrischer City-Bus setzt Maßstäbe

„Mit dem E-Citybus wollen wir einen Beitrag zur künftig emissionsfreien
Mobilität in der Innenstadt von Bad Säckingen leisten. Dabei steht das Thema Nachhaltigkeit für uns im Vordergrund“, so Thomas Zimmermann,
Geschäftsführer von Zimmermann Reisen Bad Säckingen, anlässlich der
Inbetriebnahme des ersten elektrischen Minibusses auf einer regulären Linie. „Aufgrund der örtlichen Gegebenheiten ist es nicht möglich und auch nicht sinnvoll, einen großen Omnibus einzusetzen“, so Zimmermann weiter. In immer mehr Großstädten wie Hamburg, Berlin oder Bonn wird der Einsatz von Elektrobussen erprobt und auch in kleineren Städten kommen die ersten Stromer im Linienverkehr zum Einsatz. Mit Transportkapazitäten von deutlich über 70 Personen sind Sie allerdings für den Einsatz in vielen ländlichen Kommunen zu groß.

Presseinformation zur Einweihung-Citybus


Strategischer Partner aus China übernimmt Mehrheit am Spezialisten für Elektrofahrzeuge EFA-S

Die Beijing Zhonghuan Investment Management Co., Ltd.
hat mit 75 Prozent der Anteile die Mehrheit an der EFA-S GmbH im Baden-Württembergischen Zell unter Aichelberg übernommen. Das mittelständische, schwäbische Unternehmen ist auf Entwicklung, Umbau und Produktion von Pkw und Lkw mit Elektroantrieb spezialisiert und hat bereits mehr als 100 Fahrzeuge mit bis zu 7,5-Tonnen Gesamtgewicht mit umweltfreundlichen Elektroantrieben ausgestattet. Größter Anwender ist
bislang der Paket- und Expressdienst UPS. Mit Hilfe des neuen Investors will EFA-S den eingeschlagenen Wachstumskurs wesentlich beschleunigen. So wurde im Sommer 2015 Elektro Orten als Vertriebspartner gewonnen. Die Firma – Teil des Unternehmensgruppe Orten, die europaweit Spezialaufbauten für Lkw herstellt – baut für EFA-S ein europäisches Vertriebs und Servicenetz auf und aus. Nun wird am Stammsitz von EFA-S die Produktionskapazität erweitert. Ab April steht eine neue Produktionshalle zur Verfügung, mit der die derzeitige Produktionsfläche vervierfacht wird. Die Belegschaft soll sich mehr als verdoppeln.

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UPS führt 100. Elektro-Transporter in der europäischen Fahrzeugflotte ein

UPS setzt konsequente Umrüstung von Dieselfahrzeugen auf
umweltfreundliche Elektrofahrzeuge in Europa fort. UPS (NYSE: UPS) führt im März sein 100. Elektro-Transporter in der europäischen Fahrzeugflotte ein. Der P45E, welcher ein zulässiges Gesamtgewicht von 3,5 Tonnen beträgt, basiert auf einem Mercedes-Sprinter und ist im typischen UPS-Fahrzeugdesign gehalten. Eingesetzt wird er in Paris, wo ein dichter Straßenverkehr kleinere und wendige Fahrzeuge erfordert. Der Einsatz des 100. Elektro-Transporters ist Teil der globalen Strategie
von UPS, Dieseltransporter auf Elektrofahrzeuge umzurüsten.

Presseinformation 100. Elektro-Transporter


EFA-S und Orten machen Elektro-LKW leichter und bauen europaweiten Service und Vertrieb auf

EFA-S und Orten machen Elektro-LKW leichter und bauen europaweiten Service und Vertrieb auf.
  • Elektro Fahrzeuge Schwaben schließt exklusive Zusammenarbeit mit deutschem Aufbauhersteller, der auf Leichtbau spezialisiert ist.
  • Ziel: Elektro-Lkw mit gleicher Nutzlast wie herkömmliche Fahrzeuge mit Dieselantrieb.
  • Partner konzentrieren sich auf saubere und leise LKW für den Verteilerverkehr in Innenstädten.
  • Orten organisiert internationalen Service und Vertrieb – EFA-S betreut Bestandskunden weiter.

Um der Elektromobilität von LKW europaweit neue Impulse zu geben, haben die mittelständischen Unternehmen Elektro- Fahrzeuge Schwaben (EFA-S) und Orten eine exklusive Kooperation geschlossen. Orten, ein auf Leichtbau spezialisierter Hersteller von LKW-Aufbauten und Sonderfahrzeugen, wird dabei Partner von EFA-S, einem Spezialisten für die Umrüstung konventioneller Nutzfahrzeuge auf reinen Elektroantrieb. Orten will künftig die von EFA-S entwickelten Antriebs- und Batteriekonzepte nutzen, um selbständig Elektronutzfahrzeuge umzubauen sowie einen internationalen Vertrieb und Service für die Fahrzeuge aufzubauen.

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Ersten Elektrobus für umweltfreundlichen ÖPNV im Nationalpark Nordschwarzwald ausgeliefert

Randvoll mit 20 Personen besetzt zeigte der Elektrobus schon bei seiner ersten öffentlichen Fahrt, was in ihm steckt: Mühelos bewältigte er die 20 prozentigen Steigungen am Rand von Baiersbronn und kehrte fast unhörbar auf den zentralen Platz der Schwarzwaldgemeinde zurück. Ab sofort hat er ein herausforderndes Programm vor sich. Der von Elektro- Fahrzeuge Schwaben (EFA-S) umgebaute Bus tritt den Beweis dafür an, dass vollelektrisch betriebene Busse im ländlichen ÖPNV umweltfreundlich und wirtschaftlich eingesetzt werden können. Er verfügt über eine Rampe, damit überall auch Rollstuhlfahrer ein- und aussteigen können, er bewältigt Steigungen bis zu 20 Prozent und hat mit einer Batterieladung eine Reichweite von 150 Kilometern. Die Höchstgeschwindigkeit wurde auf 70 km/h begrenzt. Bei Bedarf kann die Batterie innerhalb von drei Stunden von 0 auf 80 Prozent aufgeladen werden.

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